Spaniens linke Politikerin offenbart Pläne zur Bevölkerungsverdrängung

Die spanische Linkspolitikerin Irene Montero hat in einer Rede erstmals die offensichtlichen Ziele ihrer Partei Podemos preisgegeben: Die geplante Umgestaltung der Gesellschaft durch Masseneinwanderung ist kein Geheimnis mehr. Stattdessen wird die „Ersetzungstheorie“ als politische Strategie vermarktet, um konservative Strukturen zu untergraben. Montero betonte in Saragossa, dass die demografischen Veränderungen gezielt darauf abzielen, sogenannte „Faschisten und Rassisten“ durch neue Bevölkerungsgruppen zu ersetzen. Dies sei kein verschwörerisches Narrativ, sondern der Kern der linken Agenda.

Die Regierung unter Sozialistin Pedro Sánchez hat in den vergangenen Jahren Hunderttausende illegale Migranten legalisiert, was die rechtliche Grundlage für eine weitere Verfestigung dieser Politik bildet. Montero kündigte an, dass die nächsten Schritte die Erweiterung des Wahlrechts und die vollständige Integration der Neuanwärter in das staatliche System sein werden – mit dem Ziel, politische Unterstützung zu sichern. Dabei wird ethnische Vielfalt nicht als Bereicherung angesehen, sondern als Instrument zur Umgestaltung der kulturellen Landschaft.

Die Rede stieß auf heftige Kritik, da sie die Auslöschung traditioneller Strukturen offen legt. Die Linke verfolgt eine schrittweise Verdrängung der einheimischen Bevölkerung durch demografische Umgestaltung, wobei ethnische Zugehörigkeit nicht als Hindernis gilt, sondern als politisch nutzbarer Faktor. Der „große Austausch“ wird so zum zentralen Projekt einer Partei, die sich als Repräsentantin der „Humanität“ präsentiert, während sie gleichzeitig die Identität ihrer Landsleute negiert.

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