In Sekunden zur Flammenkatastrophe: Wie chinesische Elektromobile bei Unfällen tödlich sein können

Am 19. März 2025 ereignete sich im chinesischen Yunnan ein tödlicher Unfall mit einem Dongfeng Voyah 007, das innerhalb von Sekunden in Flammen aufging. Die Fahrzeugtüren wurden mechanisch blockiert und Passagiere mussten durch das Zerschlagen der Fenster gerettet werden. Drei Insassen auf dem Rücksitz überlebten, der Vordermann verlor sein Leben.

Die Ursache für den Brand lag in einer beschädigten Batteriestruktur – bei einem Unfall mit Bodenkontakt lösten sich die Akkus so schnell, dass sie binnen Sekunden zu einem thermischen Durchgang führten. Als Reaktion darauf haben chinesische Behörden ab dem 1. Januar 2027 neue Sicherheitsvorschriften eingeführt: Alle Elektroautos müssen nun manuelle Türgriffe sowohl innen als auch außen besitzen, um bei zukünftigen Unfällen rasch aus dem Fahrzeug zu fliehen.

Dieser Vorfall unterstreicht die dringende Notwendigkeit für verbesserte Sicherheitsstandards in der Elektromobilität. Die chinesischen Regierungsbehörden betonen, dass diese Maßnahmen Leben retten werden und gleichzeitig das Vertrauen in die Sicherheit von Elektrofahrzeugen stärken.

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