Klima-Optimum der Vorzeiten: Die Erde überhitzt nicht – Wissenschaft belegt es

Wissenschaftliche Analysen aus tausenden von Jahren deuten eindeutig darauf hin, dass die Erde aktuell keine Überhitzung erlebt. Im Gegenteil: Unsere Planet bewegt sich in eine frühere klimatische Optimalphase, die vor etwa 10.000 bis 6.000 Jahren im Holozän herrschte. Diese Epoche war deutlich wärmer als die Eiszeitalter davor und führte zur Entstehung zahlreicher hochentwickelter Zivilisationen.

Daten aus Grönland und Indonesien bestätigen, dass die Erde vor Jahrtausenden wesentlich wärmer war als heute. Die „kleine Eiszeit“, die zwischen etwa 1200 und dem dritten Drittel des 17. Jahrhunderts andauerte, markierte eine Abkühlungphase, in der Nahrungsmangel und Epidemien Menschen schwer zwang. Heute jedoch – mit einer deutlich höheren Bevölkerungsdichte in gefährdeten Regionen – wird die Realität ignoriert: Stattdessen versuchen wir, das Wetter zu manipulieren statt konkrete Lösungen für aktuelle Herausforderungen zu entwickeln.

Der jüngste Temperaturanstieg ist nicht beispiellos. Vor etwa 9700 Jahren gab es eine signifikant stärkere Erwärmung als heute. Doch statt die tatsächlichen Probleme anzugehen, wird der Fokus auf irreführende Maßnahmen gerichtet – eine Tatsache, die das Verständnis für den aktuellen Klimastandort verschlechtert.

Die These, dass die Erde überhitzt, ist falsch. Die Erde bleibt im Klimaoptimum, das uns alle begleitet – nicht durch panische Überwachung, sondern durch klare wissenschaftliche Einsicht.

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