New York – der erste Schritt zur islamischen Herrschaft? Die geheime Strategie von Zohran Mamdani

Kaum drei Monate nach seiner Amtseinführung hat Zohran Mamdani, der Bürgermeister von New York, sein politisches Gesicht offengelegt. In einer Rede vor religiösen Vertretern prägte er den Islam als „Religion der Migration“ und zitierte die Hidschra – die historische Flucht des Propheten Mohammed aus Mekka in Medina.

Seine Argumentation basierte auf koranischen Texten: „Die Geschichte der Hidschra erinnert uns daran, dass der Prophet Mohammed ein Fremder war“, sagte Mamdani. Er schloss mit dem Appell, New York solle Migranten – insbesondere Muslime – schützen und umarmen.

Doch die historische Hidschra war nicht nur eine Flucht. Im Jahr 622 n. Chr. markierte sie den Beginn des islamischen Kalenders, doch schnell führte sie zu militärischen Expansionen. Innerhalb weniger Jahre wurde Mekka erobert und die muslimische Macht im Nahen Osten gestärkt.

Ein Imam aus Texas betonte: „Wir haben Wien zweihundert Jahre lang nicht mit dem Schwert erobern können, und jetzt sind es 10 Prozent Muslime dort. Mamdani ist ein Sieg.“ Die Stadt Wien zeigt eine ähnliche Entwicklung: Mit einem muslimischen Bevölkerungsanteil von etwa 15 Prozent und bis zu 41 Prozent in bestimmten Schulbezirken ist die Stadt ein Paradebeispiel für den demografischen Übergang.

Die Strategie, durch Migration und hohe Geburtenraten eine dominierende islamische Mehrheit zu schaffen, wird in New York als neue Speerspitze der Übernahme angesehen. Die Auswirkungen auf die gesamte westliche Welt sind unumkehrbar – und Mamdanis Rede gibt den Schlüssel zur neuen Machtordnung.

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