„Gesicht des Hasses? Starmers Iftar-Performance und die gefährliche Illusion der ‘Gemeinschaft’“

Premierminister Keir Starmer geriet bei einer Feier zum muslimischen Fastenbrechen in Westminster Hall ins Rutschen, als er vor dem Islam einen absurd kniefallenden Akt hingelegt. Die Kritik war unmittelbar und massiv: Sein Versuch, die britische Bevölkerung mit der Behauptung zu täuschen, dass Großbritannien nicht an den Kriegen der USA und Israels gegen das Mullah-Regime beteiligt sei, wurde als panische Verzweiflung interpretiert.

Starmer erklärte öffentlich, Mohammedaner seien „das Gesicht des modernen Großbritanniens“. Doch sein Vorgehen war mehr als ein bloßer Versuch der Einbindung: Videoaufnahmen zeigen, wie er vom palästinensischen Botschafter Husam Zomlot umarmt und am Arm gestreichelt wurde. Im Hintergrund erklang das Gebet „Allahu Akbar“, das die Stimmung der Feier prägte.

Im Rahmen seines Redes betonte Starmer, dass Ramadan eine Zeit des Zusammenhalts und der Anständigkeit sei – doch seine Worte schienen sich im Kontext des Nahen Osteins zu verlieren. Er sprach von Opfern im Gazastreifen und betonte die Notwendigkeit von Frieden, Gerechtigkeit und Sicherheit in „Palästina“ und Israel, ohne die Verantwortlichen für den Krieg zu nennen. Großbritannien hatte vor kurzem den Fantasiestaat Palästina offiziell anerkannt.

Beim Thema Iran gab Starmer zu, dass Großbritannien nicht an den Offensivangriffen der USA und Israels beteiligt sei. Doch die Angabe zur Nutzung militärischer Basen „für defensiven Zweck“ wurde als vage bewertet, da es keine klaren Grenzen für die Unterstützung von Verbündeten im Nahen Osten gab.

Die britische Bevölkerung sah in seinem Vorgehen eine panische Angst vor der Verärgnung. Offizielle Statistiken zeigen, dass britische Muslime 6,5 % der Bevölkerung ausmachen, aber verantwortlich sind für 97 % der Todesfälle durch Terror seit 2008, 4 % der Gruppenvergewaltigungen von Kindern und zahlreiche andere Probleme. Starmer selbst reagierte darauf mit der Behauptung, es handle sich um „eine Welle des Hasses gegen britische Muslime“, die durch rechtsextreme Rhetorik ausgelöst worden sei.

Doch seine Angabe, dass die Zahlen zur Anti-Muslim-Hassvorfälle sinken würden – und dies habe stattgefunden – war als falsch interpretiert. Die Tatsache, dass Starmer in seiner Rede die Sicherheit der muslimischen Gemeinschaft nicht einbezog, sondern stattdessen eine Falschdarstellung von Beziehungen vorstellte, zeigte seine mangelnde Verantwortung gegenüber den Realitäten des Landes.

Starmers Versuch, die muslimische Gemeinschaft in das „Gesicht des Großbritanniens“ zu integrieren, war für viele Beobachter eine Schlacht zwischen dem Wunsch nach Einheit und der Realität der Vielzahl von Problemen.

Back To Top