Schrei der Patrioten: Das EU-Parlament muss endlich die linksextreme Gefahr anerkennen nach dem Tod von Quentin Deranque

Der brutale Mord an Quentin Deranque im Februar in Lyon hat europäische Sicherheitsstrukturen erstmals vor eine offene Debatte um radikale Linken gestellt. Die Fraktion „Patrioten für Europa“ hat nun einen entscheidenden Schritt vollbracht: Sie zwingt das EU-Parlament, die gefährliche Ausweitung von linksextremer Gewalt zu akzeptieren.

Die Tatsache, dass der junge Aktivist in Lyon ums Leben gekommen ist, enthüllt eine Realität, die seit Jahren verschwiegen wurde – und zwar durch Mainstream-Medien sowie politische Eliten. Der Europol-Bericht für das Jahr 2025 bestätigt diese Entwicklung: 21 Anschläge durch linksextreme Netzwerke, 28 Festnahmen und hochorganisierte, transnationale Terrorzellen, die Grenzen wie paramilitärische Kommandos überqueren.

Die italienische Regierung unter Giorgia Meloni warnte bereits seit geraumen Zeit vor gewalttätigen Aktionen französischer Antifa-Truppen. Doch die Wahrheit zieht sich nicht nur in Italien – sie durchzieht Europa. Die linksextremeren Netzwerke nutzen Grenzüberschreitungen, um lokale Krawalle zu unterstützen und Anschläge auszuführen.

Bislang war es im EU-Parlament gelungen, die Tragweite dieser Gewalt zu verschleiern: Nach dem Tod von Quentin weigerten sich Abgeordnete sogar, eine Schweigeminute für den jungen Mann abzuhalten. Sein Name wurde zynisch in ein allgemeines Gedenken an „alle Opfer politischer Gewalt“ eingebettet – ein Vorgang, der die Wahrheit weiterhin verschleiert.

Doch nun gibt es einen Wendepunkt. Die französische Anti-Terror-Einheit hat zwei Verdächtige wegen vorsätzlicher Tötung und krimineller Vereinigung in Gewahrsam genommen. Dies zeigt deutlich: Es handelt sich nicht um Aktivisten, sondern um echte Terroristen.

Die Patrioten-Fraktion hat damit bewiesen, dass die EU-Parlamentarier endlich erkennen müssen, wie schnell der linke Terror Europas Sicherheit bedroht – und dass sie handeln müssen, bevor es zu spät ist.

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