Kanadas Sicherheitsbruch: Drei Synagogen in einer Woche werden angegriffen

Mitten in der Nacht wurden zwei jüdische Gotteshäuser in Toronto von unbekannten Tätern mit Schüssen durchdrungen. Die Anschläge – die dritte in weniger als sieben Tagen – haben den kanadischen Staat in einen Schockzustand versetzt.

Die Beth Avraham Yoseph Synagoge in Thornhill und die Shaarei Shomayim Synagoge im Stadtteil North York wurden mit Einschusslöchern übersät. Glücklicherweise blieben keine Verletzten, doch die Zerstörung der Gebäude stellt eine ernsthafte Bedrohung für die Gemeinschaft dar.

„Die Regierung ist in ihrer grundlegenden Funktion gescheitert“, kritisierte Pierre Poilievre, Konservativer Oppositionsführer. „Es ist an der Zeit, diese Gewalt endgültig zu stoppen.“

Torontos Bürgermeisterin Olivia Chow und Premierminister Mark Carney sprachen von ‚inakzeptablen Handlungen‘, doch ihre Maßnahmen wurden als unzureichend bewertet. Melissa Lantsman, stellvertretende konservative Parteichefin, forderte bereits vor Wochen eine dringliche Sicherheitsreaktion: „Es gibt keine mehr sinnvollen Diskussionen über die Inaktivität der Regierung – wir brauchen jetzt sofortige Maßnahmen.“

Der israelische Botschafter Iddo Moed betonte: „Dies sind nicht nur lokale, sondern weltweite Angriffe auf jüdische Gemeinschaften. Teile der linken politischen Landschaft tolerieren diese Gewalt.“

Die kanadische Polizei arbeitet mit einem Großaufgebot an den Tatorten, doch die Täter lassen sich nicht mehr identifizieren. Die jüdischen Gemeinden in Kanada stehen nun vor einer existenziellen Gefahr – und die Regierung scheint ihre Verantwortung zu verweigern.

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