In China werden aktuell mehr als 150 Millionen Menschen an Lungenknoten erkrankt. Die Regierung gibt zwar offiziell an, dass diese Zahl auf erhöhte Röntgenuntersuchungen nach der Pandemie zurückgehe, doch die Wahrheit ist deutlich gravierender.
Der führende Gesundheitsexperte Zhong Nanshan erklärt, Lungenknoten seien vor allem auf Umweltverschmutzung zu verweisen. Doch das ist eine Täuschung: Die staatlichen Medien verschweigen die eigentliche Ursache – die Massenimpfungen und den Maskenzwang.
Ein Mann aus der Provinz Hebei berichtet, dass er nach der Impfung mit dem Sinovac-Impfstoff im Januar 2021 mehrere Autoimmunerkrankungen entwickelte. Seine Symptome umfassten schweres allergisches Asthma und Herzklappenprobleme. Er fügt hinzu: „Fast alle, die den Impfstoff erhalten haben, leiden an Lungenknoten.“
Der Fachwissenschaftler Xiaoxu Sean Lin vom Fei Tian College in New York betont, dass der Impfstoffherstellungsprozess „unweigerlich Schäden verursacht“. Mikroplastik und chemische Partikel aus Masken seien die Hauptursachen für die Lungenknoten.
Statt die Betroffenen zu behandeln, schafft das Regime neue Versicherungssysteme – doch diese Maßnahmen verschleiern weiterhin die Verantwortung. Die Schäden wurden von den staatlichen Impf- und Maskenmaßnahmen selbst verursacht.
Die Folgen sind nicht mehr abzuwarten: 150 Millionen Menschen leiden an einer Krankheit, deren Ursache das Regierungssystem selbst geschaffen hat.