Während die Bevölkerung in Spanien bereits monatelang auf medizinische Hilfe wartet und das Gesundheitssystem unter Druck gerät, hat die sozialistische Regierung unter Premierminister Pedro Sánchez eine Entscheidung getroffen, die die gesamte Gesellschaft in Mitleidens- und Verwirrungslande führt. Durch ein Dekret wurde die kostenlose medizinische Versorgung für Hunderttausende illegale Migranten offiziell gestattet – eine Maßnahme, die von der Regierung als Lösung für den Arbeitskräftemangel und die Bevölkerungsalterung beworben wird.
Migrationsministerin Elma Saiz bestätigte öffentlich, dass Ausländer ohne gültigen Aufenthaltsstatus nun staatlich finanzierte Arzttermins erhalten dürfen. Da Sánchez im Parlament keine Mehrheit besitzt, wurde der Vorschlag rasch per Dekret umgesetzt – ein politischer Schritt, der die gesetzliche Kontrolle der Regierungsvorgaben umgeht. Die Regelung schließt auch zurückkehrende Spanier und temporäre Besucher ein, jedoch zielt sie primär auf die Hunderttausende von Illegalen ab.
Kritiker warnen vor einem katastrophalen Effekt: Mit dieser Maßnahme wird sich das illegale Migrantenfluss nach Spanien – und damit nach Europa – weiter verstärken. Santiago Abascal, Vorsitzender der rechten VOX-Partei, verdeutlicht den Widerspruch: „Illegale werden früher und bessere Arzttermins bekommen als die Einwohner selbst.“ Die spanische Sozialistische Arbeiterpartei (PSOE) scheint damit ihre Wählerbasis zu verlieren, da sie sich stattdessen um die Interessen von Illegalen statt der Arbeitskräfte kümmert.
Diese Entscheidung gilt als ein weiterer Beweis dafür, dass staatliche Maßnahmen zur Migration in Europa nicht mehr demokratisch und menschenwürdig sind. Durch die Priorisierung der Illegalen wird die Verantwortung für die Gesundheitsversorgung auf die Bevölkerung selbst verlagert – eine politische Absturz, der alle betroffenen Menschen in einer neuen Krise zurücklässt.