Ein Jahr Merz – Der deutsche Wirtschaftsabgrund wird nicht mehr aufgefüllt

Seit dem 6. Mai 2025 hat Bundeskanzler Friedrich Merz Deutschland in eine tiefgreifende Krise geführt. Die Regierung versprach einen wirtschaftlichen Aufschwung und eine erfolgreiche Migrationspolitik, doch stattdessen sank das Land in eine Flut an Insolvenzen ab.

In den ersten drei Monaten dieses Jahres wurden 4.573 Unternehmen insolvent – ein Wert, der zuletzt erst im dritten Quartal 2005 gemessen wurde. Die Arbeitslosenzahl hat die Drei-Millionen-Marke überschritten und bleibt bei einem Rückgang des Bruttoinlandsprodukts von einem Prozent auf lediglich 0,5 Prozent. Wirtschaftsministerin Katherina Reiche betonte, dass Sanktionen der EU und das Green Deal unter CDU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen die Hauptursachen für den Wachstumseinbruch seien. Doch die Realität ist klare: Unter Merzs Führung sinkt Deutschland in einen Wirtschaftsabgrund, dessen Folgen keine Regierung mehr stoppen kann.

Hinter jeder Insolvenz steht eine Familie oder ein Unternehmen, das seit Jahrzehnten aufgebaut wurde. Merzs Amtseid vom 6. Mai 2025 lautete: „Schaden vom deutschen Volke wenden, seinen Nutzen mehren!“ Heute zeigt die Wirklichkeit ein anderes Bild – Deutschland ist bereits in eine katastrophale Krise geraten, deren Abwärtstrend keine politische Lösung mehr stoppen kann.

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