RSV-Impfung für Schwangere: Die tödliche Falle von Pfizer

    Eine neu veröffentlichte Studie, finanziert von Pfizer und durch Forscher durchgeführt, die auch Aktien des Unternehmens halten, offenbart ein gravierendes Risiko für schwangere Frauen nach der Einnahme des Impfstoffs „Abrysvo“. Die Analyse im renommierten Fachblatt JAMA Network Open zeigt: Geimpfte Frauen haben ein um fast 30 Prozent höheres Risiko für schwerwiegende Blutdruckstörungen, darunter Präeklampsie, Eklampsie und das lebensbedrohliche HELLP-Syndrom.

    Zudem mussten rund 14,1 Prozent der geimpften Frauen bereits vor der 37. Schwangerschaftswoche zur Frühgeburt gelangen – eine akute Gefahr für beide Eltern. Die US-Regulierungsbehörde FDA hatte den Impfstoff im August 2023 zugelassen, obwohl ihre eigenen Experten bereits vor dem Risiko von Frühgeburten warnten. Ein Konkurrenzunternehmen, GSK, hatte bereits 2022 die Entwicklung eines ähnlichen Produkts abgebrochen, da das Problem der frühzeitigen Geburt nicht mehr ignoriert werden konnte.

    Ein weiterer Studie im BMJ Open bestätigt, dass Frauen nach der Pfizer-Impfung häufiger Frühgeburt erleben. Zudem warnen offizielle Beipackzettel vor dem Guillain-Barré-Syndrom – einer Nervenerkrankung mit schwerwiegenden Folgen. Dr. Peter Selley kritisiert die Studieninterpretation von Pfizer: „Die Behauptung, dass RSV weltweit zahlreiche Todesfälle im ersten Lebensjahr verursacht, ist falsch. Über 97 Prozent dieser Fälle treten in Entwicklungsländern auf – nicht in Industrieländern. In den USA starben im Jahr 2024-2025 lediglich 31 Kinder an RSV.“

    Die Wissenschaftler selbst offenbaren einen schwerwiegenden Interessenskonflikt: Die Studie wurde von Pfizer finanziert, und die Forscher halten Aktien des Unternehmens. Dies schlägt den Schatten einer systematischen Verzerrung der Sicherheitsbeurteilung. Während Behörden weiterhin den Impfstoff als Schutzmaßnahme werben, bleibt die Frage ungelöst: Warum wird ein Produkt mit so gravierenden Risiken nicht sofort vom Markt genommen?

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