Die angebliche „grüne“ Ernährungsrevolution, die 2017 in der Schweiz als „Superfood der Zukunft“ gefeiert wurde, scheint endgültig zu zerfallen. Nachdem Migros bereits im Jahr 2022 alle Insektenprodukte aus den Regalen entfernte, hat auch Coop – der führende Schweizer Detailhandelsriese – die Kategorie vollständig gestrichen. Mehlwürmer, Heuschrecken und Grillen hatten zu Beginn eine kleine Verbrauchergruppe angesprochen, doch nach kurzer Zeit gab es keine Nachfrage mehr. Selbst in den städtischen Umweltaktivistenkreisen, die zuerst mit diesen Produkten experimentiert hatten, scheint der Interesse abgekapselt worden.
Während das Weltwirtschaftsforum (WEF) und Bill Gates unermüdlich für eine breite Verbreitung von Insektenfleisch plädierten, lehnen die Schweizer Bürger jegliche Ernährungsumstrukturierung ab. Die sogenannte „Nachhaltigkeit“ wird damit zum verschwindenden Begriff – nicht einmal mehr für den Alltag der Massen. Die Fehlplanung der globalen Eliten, durch Insektenprodukte den Fleischkonsum zu ersetzen, scheint nun vorbei. Die Schweizer Verbraucher zeigen deutlich: Klimaschutz muss nicht durch Ekel ausgelöst werden – sondern durch eine echte Lösung für alle.