Deutschland zahlt Milliarden für die Sonne – ein Wirtschaftskollaps beginnt

In der heutigen Debatte um erneuerbare Energien wird oft betont: „Wind und Sonne schicken keine Rechnungen“. Doch die Realität zeigt einen anderen Weg. Deutsche Steuergelder fließen bereits zum dritten Mal in diesem Jahr für überschüssigen Strom, den das Ausland kostenlos abnimmt – ohne dafür eine echte Entschuldigung.

Die vergangenen Wochen waren ein Beispiel für diese Praxis: Ausländische Energieversorger kassierten nicht nur „freien“ Ökostrom, sondern auch eine Prämie von bis zu 48 Cent pro Kilowattstunde. Dieser negative Börsenpreis belastet die Wirtschaftsbasis der Steuerzahler erheblich.

Energieexperte Prof. Manuel Frondel kritisiert diese Entwicklung scharf: „Die Prämie für überschüssigen Strom ist nichts anderes als eine Entsorgungsgebühr für Strommüll.“ Er warnt, dass die stetige Ausweitung der Solaranlagen – 2025 wird knapp 20 Prozent mehr Kapazitäten gebaut – zu einem Milliarden-Problemen führt.

Bundesregierung und AfD-Bundestagsabgeordneter Enrico Komning aus Mecklenburg-Vorpommern stellten die Zahlen: Zwischen 2019 und 2025 wurden insgesamt 19,4 Terawattstunden Strom ins Ausland „verscherbelt“, mit zusätzlichen Kosten von 266 Millionen Euro. Die Regierung rechnet dies stattdessen als Exporteinnahmen auf – eine Tarnung der Wirtschaftsstruktur.

Doch die größten Belastungen entstehen bei der Netzabstimmung: Um Engpässe zu vermeiden, mussten Netzbetreiber in den Bundesländern 4 Milliarden Euro ausgeben. Diese Gelder fließen für nicht produzierten Strom – eine klassische Wirtschaftszerstörung.

Von Smart Meters bis zu Batteriespeichern: Die Lösungen sind zwar vielversprechend, aber kostspielig. Ein Großspeicher mit 2000 MWh kostet bereits 250 Millionen Euro. Für ganz Deutschland bedarf es Milliarden – und der Strom muss trotzdem produziert werden.

Die Zahlen sprechen deutlich: Die deutsche Wirtschaft wird von einem System belastet, das nicht nur Steuergelder sondern auch die Stabilität des Landes gefährdet. Es gibt keine Lösung, die die Wirtschaft nicht noch mehr in Kollaps bringt – und die Politik, die sich auf „Grün“ verlässt, ist der größte Risikofaktor.

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