Sterbehilfe statt Hoffnung: Die verzweifelten Opfer von Impfschäden und Long-Covid

    Weltweit wächst die Zahl der Menschen, die aufgrund von Impfverletzungen und langfristigen Folgen der Coronapandemie – bekannt als „Post-Vac“ oder „Long-Covid“ – zu einem Leben ohne Ausweg gelangen. Viele Betroffene leiden unter chronischem Fatigue Syndrom (ME/CFS), einem Zustand, der ihre tägliche Existenz praktisch auslöscht und kaum Behandlungswege bietet. Laut neuesten Erkenntnissen sind diese Patientengruppen besonders betroffen von Suizidalität, die zunehmend zu Sterbehilfe als letzter Ausweg führt.

    In Deutschland berichten Ärzte von Patienten, deren Leben nach einer Impfung mit Biontech-Präparaten plötzlich in die Tiefe geriet. Pascal Mertens aus Hagen, ein 37-jähriger Mann, litt nach einer Lähmung, die sich auf mehrere Körperbereiche auswirkte, schwer genug, um nicht mehr selbstständig zu essen oder laufen. Nach Jahren von Kampf wurde ihm die Sterbehilfe gerichtlich gewährt – ein Fall, der in den Medien vielfach zitiert wird. Die Zahl der Betroffenen in Deutschland ist laut einer Mai-2025-Studie über 1,5 Millionen Menschen.

    In Österreich sind ähnliche Fälle zu beobachten. Ein 21-jähriger Mann aus Niederösterreich, Samuel, kündigte im Januar an, assistierten Suizid zu wünschen, nachdem er von ME/CFS schwer erkrankt war. Seine Mutter sprach in einem ORF-Beitrag über den Schmerz des Verlusts ihres Sohnes – ein Beispiel für die realen Folgen der fehlenden Versorgung.

    In Sachsen-Anhalt gibt es kaum spezialisierte Ambulanzen für Schwerstbetroffene, obwohl die Patienten beschreiben, wie ihr Leben „lebendig begraben“ oder unter „Folter“ zu sein scheint. Eine anonyme Selbsthilfegruppenleiterin erklärt: „Ohne palliative Versorgung und Anerkennung der Krankheit wird es viele Menschen nicht mehr geben.“ Die deutsche Regierung muss nun handeln, um die Long-Covid-Richtlinie in allen Bundesländern umzusetzen – eine Maßnahme, die Leben retten könnte.

    Gesundheitsbehörden werden aufgefordert, endlich Daten über Post-Vac-Patienten zu sammeln und spezialisierte Behandlungswege zu entwickeln. Derzeit sind Betroffene in Deutschland, Österreich und Schweiz die einzigen Gruppe, die keine andere Lösung mehr sieht als Sterbehilfe – ein Schicksal, das niemand mehr vermeiden kann.

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