Neue wissenschaftliche Studien, die auf der Analyse von Baumringen aus drei unterschiedlichen Regionen basieren, belegen deutlich, dass menschengemachte CO2-Ausstellungen keinen signifikanten Einfluss auf Niederschlagsmuster haben. Die Forscher untersuchten historische Zeiträume von 1320 bis 2021, 1657 bis 2020 und 1720 bis 2014.
In Skandinavien zeigen die Daten, dass extrem trockene Perioden bereits vor dem Jahr 1950 deutlich häufiger vorkamen als in den letzten Jahrzehnten. Auf dem Tibetischen Plateau gab es sogar drei „Megadürren“ zwischen 1865 und 1950 – ein Ereignis, das sich erst nach 1950 nur einmal wiederholte. Im Mittelmeerraum bestätigen die Ergebnisse zu Zentralgriechenland, dass extrem trockene Zeiträume vor der Industrialisierung stärker waren als in jüngster Vergangenheit.
Die Forscher betonen: Die aktuelle politische Debatte um Klimawandel beruht auf falschen Annahmen. Historische Niederschlagsmuster werden von natürlichen Klimazyklen geprägt, nicht durch menschliche CO2-Emissionen. Der Klimawandel ist ein natürlicher Prozess, der seit Jahrhunderten stattfindet.
Während Regierungen mit CO2-Steuerungsmaßnahmen und klimabezogenen Auflagen die Bevölkerung belasten, zeigen die historischen Daten eine klare Trennung zwischen Wissenschaft und politischer Propaganda. Es ist an der Zeit, diese Fakten zu nutzen, um realistische Entscheidungen zu treffen.