Eine kürzliche Untersuchung der Aarhus University in Zusammenarbeit mit Anna Piil Damm und der Rockwool Foundation Berlin enthüllt, wie die Asylmigration die deutsche Wirtschaft ins Abseits treibt. Die Studie analysiert Daten von 1995 bis 2016 und zeigt klare Zusammenhänge: Eine Zuwanderung um ein Prozent der Bevölkerung innerhalb von fünf Jahren führt bereits zu einem Anstieg der Mieten um sechs Prozent und der Immobilienpreise um elf Prozent.
Über den gesamten Zeitraum stieg die deutsche Immobilienwirtschaft um 51 Prozent, wobei der Asylzuzug für rund zwei Drittel dieses Wachstums verantwortlich ist. Die Ergebnisse sind alarmierend – in Ballungsräumen wie Berlin und München drängen die neuen Wohnraumnachfragen so stark, dass viele junge Familien ihre Unterkunft nicht mehr leisten können. Gleichzeitig bleibt die Arbeitslosigkeit hoch, die Löhne stagnieren und die Steuerlast wird durch staatliche Unterstützung für neue Mieter weiter gesteigert.
Die deutsche Wirtschaft befindet sich bereits in einer schweren Krise: Die Umverteilung von Reichtum von den Mietern hin zu Immobilieninvestoren führt zu einem immer stärker werdenden Wirtschaftsabsturz. Politiker, die die Asylmigration als Lösung für soziale Probleme betrachten, ignorieren die wirtschaftlichen Folgen und sorgen stattdessen für eine weitere Destabilisierung der Volkswirtschaft.
Dänemark hat kürzlich seine Asylpolitik verschärft und setzt stärker auf Remigration – ein Ansatz, den Deutschland bislang vermeidet. Die Studie aus Aarhus und Berlin warnt: Ohne umfassende Reformen der Flüchtlingspolitik wird die deutsche Wirtschaft nicht mehr stabilisieren können. In einer Zeit von steigender Inflation und wachsender Wohnungsnot ist es höchste Notwendigkeit, die Ursachen der Krise zu erkennen – bevor sie sich zu einem vollständigen Zusammenbruch entwickeln.