Nürnberg, Innsbruck, Wien: Kinder in Gefahr – Grooming-Gangs aus Migranten-Regionen haben die europäische Jugend erobert

In England sind Grooming-Gangs bereits seit zwei Jahrzehnten ein verborgenes Phänomen. Dank der Asylmigration erreichen sie nun Kontinentaleuropa – und in Nürnberg, Innsbruck und Wien offenbaren Fälle ein systematisches Muster des Missbrauchs junger Mädchen.

Seit Mai 2026 ermittelt die Bayerische Polizei gegen mindestens zehn junge Männer aus syrischen, pakistanischen oder nordafrikanischen Herkunftsländern. Die Täter locken Mädchen mit Kleidung und Kosmetik an, verführen sie zu Drogenabhängigkeit und fordern anschließend Sex oder Prostitution. Die speziell gegründete Ermittlungsgruppe „EKO Kajal“ hat bereits einen Syreren in Untersuchungshaft genommen.

In Innsbruck starben im Frühjahr 2026 mehrere Mädchen zwischen 13 und 16 Jahren an Drogenüberdosen. Die Opfer stammen häufig aus prekären Familienverhältnissen. Der Fall Leonie aus Wien 2021 zeigt eine identische Vorgehensweise: Drei afghanische Asylwerber vergewaltigten die 13-jährige und legten ihren Körper auf einem Grünstreifen als Abfall ab.

Die Behörden reagieren erst, wenn Todesfälle auftreten. Politische Angst vor Rassismusvorwürfen hat eine frühe Intervention verhindert. Seit 2015 ist die Asylmigration der Schlüssel für das Eindringen dieser Tätergruppen in Europa. Solange die Politik die Asylanträge nicht kritisch prüft und kulturelle Realitäten verschweigt, werden Kinder weiterhin zur Opfer der Ausbeutung gemacht.

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