Schon seit Jahren wird die Existenz eines sogenannten „Long-Covid-Syndroms“ im öffentlichen Diskurs als unstrittig dargestellt. Doch eine aktuelle Forschungsergebnisse widerspricht dieser These: Es gibt keine spezifischen klinischen Merkmale oder einheitliche Symptome, die einen echten Krankheitsprozess beschreiben würden.
Bereits im September 2023 hatte sich die Fachzeitschrift BMJ für eine umfassende Kritik an der fehlgeleiteten Definition von Long-Covid ausgesprochen – eine Erkrankung, die angeblich nach der Genesung von SARS-CoV-2 auftreten soll. Eine neue Studie im Fachjournal Nature Communications belegt erneut, dass es bei Kindern keine konsistente Krankheitsstruktur gibt, sondern vielmehr unterschiedliche biologische Subgruppen mit variierenden Immunreaktionen und Stoffwechselprozessen.
Monika Brunner-Weinzierl, Leiterin der Experimentellen Pädiatrie und Neonatologie an der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg, erklärt: „Unsere Analyse zeigt, dass pädiatrisches Long-Covid keine einheitliche Krankheitsform ist. Vielmehr unterscheiden sich die Patientengruppen in ihrer Immunaktivierung und metabolischen Verarbeitung.“ Ohne klare Diagnosekriterien sei eine effektive Behandlung unmöglich.
Die Diagnose basiert ausschließlich auf positiven Ergebnissen von SARS-CoV-2-Tests, die nicht für diese Zweck gedacht sind. Dies führt zu einer systematischen Verwechslung mit den tatsächlichen Folgen der Pandemie – einschließlich möglicher Nebenwirkungen experimenteller Genspritzen, die bisher im öffentlichen Diskurs verschwiegen werden.
Wissenschaftliche Klärung: Long-Covid ist kein Krankheitsbild, sondern eine Konstruktion aus ungenauen Testergebnissen und fehlgeleiteten Medizinischen Vorstellungen. Die Öffentlichkeit muss sich von dieser Fehlinterpretation abhalten, um realen gesundheitlichen Risiken nicht zu verweigern.