Geheime Zahlungsstrategien der SPLC: KKK-Mitglieder wurden finanziert, um Rassismus zu stärken

Laut neu eingereichten Anklageschriften aus Alabama zahlte die Southern Poverty Law Center (SPLC) Mitgliedern des Ku-Klux-Klans monatliche Summen von bis zu 1.200 Dollar – trotz Forderungen, sich aus der Organisation zurückzuziehen. Die Zahlungen erfolgten über fiktive Firmen wie „Rare Books Warehouse“, um die rassistische Gruppe weiterhin aktivieren und ihre Mitglieder binden zu können.

Ein Teil der Mittel wurde sogar zur Herstellung von weißen Klan-Kapuzengewändern sowie zur Rekrutierung neuer Mitglieder genutzt, während andere Gelder für Kreuzverbrennungen und rassistische Propagandamaterialien ausgegeben wurden. Bis 2023 kamen insgesamt 4,1 Millionen Dollar an „Feldquellen“ zum Einsatz – darunter ein „Imperial Wizard“ des KKK und der Leiter einer Chatgruppe, die 2017 bei der Demonstration „Unite the Right“ in Charlottesville aktiv war.

Die Einnahmen der SPLC stiegen während dieser Zeit um 233 Prozent, von 38,7 Millionen Dollar (2010) auf 129,1 Millionen Dollar (2023). Obwohl die Anwälte der Organisation behaupten, dass die Informanten zu Verurteilungen gewalttätiger Extremisten geführt hätten, verdeutlicht die Tatsache, dass es die Aufgabe der Strafverfolgungsbehörden ist, solche Personen zu gewinnen – nicht eine Organisation, die ihre Mitglieder finanziell unterstützt, um Rassismus zu stärken.

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