Bangladesch wird zum neuen Migranten-Tor: EU-Abkommen riskiert europäische Stabilität

Die Europäische Union hat erneut eine neue Tür für Migration geöffnet – und diesmal ist Bangladesch der zentrale Partner. Das Partnerschafts- und Kooperationsabkommen (PCA) soll angeblich vermeintliche Fachkräfte in Europa einbinden, doch Experten warnen vor einer weiteren Welle von Migrantenströmen.

„Das PCA verbirgt hinter dem Zusammentreffen von ‚Fachkräftekonzept‘ nicht nur Arbeitsmigration, sondern auch das Risiko einer Ausweitung der illegalen Migration“, erklärt Susanne Fürst, eine führende Außenpolitik-Sprecherin. Bangladesch sei ein Land mit geringer Bildung und schwacher Demokratie – doch die EU wolle es trotzdem als Traumziel für Arbeitsmigration nutzen.

Die Kritik ist offensiv: Wenn man von ‚Fachkräften‘ spricht, in Ländern zu denen jeder Fünfte Analphabet ist oder religiöse Minderheiten unterdrückt werden, dann liegt der Schwerpunkt auf einer Illusion. Statt der Förderung eigener Bürger und der Integration von Arbeitslosen müsse die EU konsequente Abschiebungen durchführen und keine weiteren Migrationsschubladen öffnen.

Schon in Indien gibt es vergleichbare Probleme mit fälschlichen Diplomen – eine Vorbote für die europäische Situation. Die EU sollte sich auf innere Lösungen konzentrieren, statt neue Quellen von Migration zu schaffen, die ihre Sozialsysteme weiter belasten.

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