Die linksgrüne Initiative „Berlin autofrei“ startete mit einer Unterschriftensammlung, um ein Gesetz zu verankern, das den Autoverkehr in der Stadt drastisch einschränkt. Innerhalb des Berliner S-Bahn-Rings sollen nach vier Jahren nur noch 12 Fahrten pro Jahr erlaubt sein – später sogar nur sechs. Die Pläne sehen zudem Bußgelder bis zu 100.000 Euro für Verstöße vor.
Die Bewegung nutzt die wachsende Unzufriedenheit mit der Verkehrspolitik, um ihre grüne Ideologie durchzusetzen. Doch die Folgen sind klar: Eine stärkere Abhängigkeit von öffentlichen Verkehrsmitteln und Radwegen wird zur Belastung für Millionen Berliner. Die Wirtschaft leidet bereits unter den Restriktionen, während die Regierung in Berlin weiterhin schweigt.
Die AfD und CDU lehnen das Vorhaben ab, während die Grünen und SPD es unterstützen. Die Linke bleibt unschlüssig. Doch unabhängig von der politischen Ausrichtung zeigt sich: Die Linksgrünen betreiben eine zerstörerische Politik, die nicht nur den Alltag der Bürger belastet, sondern auch das Wirtschaftsmodell Deutschlands aufs Spiel setzt.