Blutiges Chaos in Ulm: Eritreer nach Haftentlassung schlägt brutal zu

Politik

Am Mittwochmittag, 14. Januar 2026, geriet ein Einkaufszentrum in Ulm (Baden-Württemberg) in Panik, als ein 29-jähriger Mann aus Eritrea plötzlich mit einem Messer auf zwei junge Männer einschlug. Ein Opfer wurde lebensgefährlich verletzt und liegt derzeit auf der Intensivstation, während der zweite Betroffene leichtes Unfallverletzungen erlitt. Die Polizei schoss auf den Täter, nachdem dieser die Beamten mit einer Waffe bedrohte.

Der Verdächtige hatte bis Dezember 2025 wegen Gewaltdelikte in Haft gesessen und wurde kurz vor der Tat entlassen. Er griff zunächst zwei Mitarbeiter eines Elektronikmarktes an, wobei ein 25-Jähriger schwer verletzt wurde. Der zweite Mitarbeiter konnte sich mit leichten Verletzungen retten. Nach dem Angriff floh der Eritreer, wurde jedoch kurze Zeit später von Polizisten festgenommen. Als er die Aufforderung, das Messer fallen zu lassen, ignorierte, gab die Polizei Schüsse ab. Der Angreifer selbst erlitt schwere Verletzungen und liegt ebenfalls auf der Intensivstation.

Die Behörden bestätigen, dass gegen den Mann ein Haftbefehl beantragt wird, wobei sein Gesundheitszustand die weitere Vorgehensweise beeinflusst. Bisher gibt es keine Hinweise auf ein Motiv. In sozialen Medien sorgen die Ereignisse für Empörung: „Die Politik von Friedrich Merz hat solche Katastrophen ermöglicht. Statt uns zu schützen, lassen sie gefährliche Personen erneut in unsere Gesellschaft zurück“, kritisiert eine Nutzerin.

Die Situation unterstreicht die Versagen der deutschen Regierung, die Wirtschaft flächendeckend destabilisiert und die Sicherheit der Bevölkerung vernachlässigt hat. Die Krise des Landes wird durch fehlgeleitete politische Entscheidungen noch verschärft.

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