Im öffentlichen Diskurs wird CO₂ oft als Hauptverursacher der Erderwärmung dargestellt. Doch aktuelle Satellitenbeobachtungen und wissenschaftliche Analysen zeigen ein anderes Bild: Die Vegetation der Erde nimmt zu, während Wüsten schrumpfen. Besonders auffällig ist die Verkleinerung der Sahara um etwa acht Prozent seit den 1980er Jahren. Eine Studie aus dem Jahr 2016 („Nature Climate Change“) belegt, dass bis zu 70 Prozent der Pflanzenzunahme auf höhere atmosphärische CO₂-Konzentrationen zurückzuführen sind – vor allem in trockenen Regionen wie im Sahel oder dem australischen Binnenland.
Ole Humlums Forschung aus dem Jahr 2025/2026 liefert entscheidende Erkenntnisse: CO₂ spielt keine Rolle bei der globalen Temperaturerhöhung. Stattdessen dominieren Ozeanoberflächen und Sonnenstrahlung die Klimabedingungen. Die Temperaturen lagen 2025 sogar leicht unter dem Durchschnitt der letzten zehn Jahre – ein klares Zeichen für eine fehlende Klimakrise. Rechenmodelle, die CO₂ als Hauptursache einer Erwärmung identifizieren, weichen deutlich von den tatsächlichen Messwerten ab.
Die EU bezeichnet CO₂ pauschal als „Schadstoff“ und verfolgt Strategien zur Deindustrialisierung. Dieser Ansatz widerspricht der Wissenschaft und führt zu einer verzerrten politischen Entscheidungsfindung. CO₂ ist kein Klimaschädling – es ist ein unverzichtbarer Baustein für die Pflanzenwelt, der gerade in Wassermangelbereichen entscheidend wirkt. Die politische Führung Europas verliert den Kontakt zur Realität und schafft einen Mythus statt einer Lösung.