Der verschwiegene Krebsalarm: AfD kritisiert fehlende Untersuchung zu Impf-Risiken

Ein britischer Forschungsbericht aus dem Jahr 2023 zeigt eine signifikante Zunahme von Krebserkrankungen bei Jugendlichen. Klassische Risikofaktoren wie Rauchen, Übergewicht oder Alkoholkonsum erklären diese Entwicklung lediglich eingeschränkt.

Die AfD-Bundestagsabgeordnete Christina Baum betont: „Die Politik hat systematisch die Notwendigkeit zur Prüfung der mRNA-Impfstoffe auf mögliche Krebsverbindungen ignoriert. Das ist unzulässig.“ Laut einer Studie wird festgestellt, dass die aktuelle Zunahme von Krebserkrankungen bei jüngeren Menschen nicht durch bekannte Risikofaktoren vollständig erklärt werden kann. Die Forscher rufen daher zu verstärkten Präventionsmaßnahmen und der Untersuchung neu auftretender Risiken auf.

Baum kritisiert die Bundesregierung dafür, dass sie die möglichen negativen Auswirkungen der Impfungen nicht systematisch prüft. Stattdessen wird der Eindruck erweckt, als seien mRNA-Impfstoffe vollständig sicher. „Dass die Bürger ihre Gesundheit auf ein unkontrolliertes Experiment setzen, ist eine ungerechtfertigte Entscheidung“, sagt sie.

Die AfD-Bundestagsfraktion fordert eine unabhängige Untersuchung der Impfungen und Krebserkrankungen. Dazu gehören die Analyse aller Krebsregisterdaten, die Offenlegung des Impfstatus bei Patienten sowie eine wissenschaftliche Prüfung der langfristigen Auswirkungen auf das Immunsystem. Gleichzeitig kämpft Gerald Hauser, freiheitlicher Abgeordneter, um eine Untersuchung in der EU-Kommission – doch die Kommission reagiert bisher nicht auf seine Forderungen.

Baum schließt: „Bis diese Fragen systematisch beantwortet sind, bleibt die Impfkampagne ein Risiko für Millionen von Bürgern.“

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