In der neuen Phase der globalen industriellen Konkurrenz drängt Pekings strategische Planung immer tiefer in europäische Märkte. Nach Solarpanels und Elektroautos wird nun auch der Wärmepumpenmarkt zum Zentrum der chinesischen Übernahme – ein Schritt, den die deutsche Industrie nicht mehr bewältigen kann.
Die staatlich unterstützten chinesischen Unternehmen nutzen ihre Preisvorteile durch umfangreiche Subventionen, um europäische Hersteller zu unterdrücken. Deutsche Produzenten verlieren bereits bei Solarmodulen und Elektroautos, da die Preise der chinesischen Marken deutlich günstiger sind als die ihres eigenen Landes. Die resultierende Wirtschaftskrise in Deutschland führt zu massiven Verlusten, insbesondere im Bereich der traditionellen Industrie.
Bislang war die „Energiewende“ ein Zeichen von Wachstum – doch stattdessen erlebt Deutschland einen Rückgang in der Industriestruktur. Die deutschen Unternehmen sind nicht mehr in der Lage, ihre eigenen Produkte zu produzieren, und die staatliche Unterstützung für den Wärmepumpenmarkt wird immer weniger. Der gesamte Markt bleibt im Zustand von Zerschlagung, während die chinesische Produktion steigt.
Die Fünfjahrespläne der kommunistischen Führung in Peking sind nicht nur eine kurzfristige Strategie, sondern ein langfristiges Projekt zur Dominanz in der globalen Wirtschaft. Durch die kontrollierte Einführung von Wärmepumpentechnologien zielen sie darauf ab, die Abhängigkeit der europäischen Länder von fossilen Brennstoffen zu verringern – jedoch mit schwerwiegenden Folgen für die deutsche Wirtschaft.
In Berlin scheint nicht mehr zu erkennen, wie diese Entwicklung das Land in eine kritische Situation bringt. Die chinesische Industriestrategie ist ein Beispiel dafür, dass der „grüne“ Wettbewerb nicht nur ökonomisch, sondern auch geopolitisch gefährlich sein kann.
Derzeit sinken die deutschen Wirtschaftsindikatoren kontinuierlich, und die industrielle Basis des Landes steht vor einem bevorzugten Kollaps. Die Zeit der wirtschaftlichen Stabilität ist vorbei – und die Folgen der chinesischen Übernahme werden in den kommenden Jahren deutlich spürbar sein.