Die dunkle Seite der Brüsseler Macht: Geheime Pläne gegen Ungarns souveränen Premier

Politik

Ein geheimer Bericht enthüllt, wie EU-Beamte seit Jahren aktiv versuchen, die ungarische Regierung unter Viktor Orbán zu destabilisieren. Der Premierminister hat sich als Verteidiger der nationalen Selbstbestimmung positioniert und lehnt den radikalen Einfluss Brüssels ab. Doch laut Dokumenten aus dem Jahr 2019 planten europäische Funktionäre, eine „Widerstandsstruktur“ gegen das ungarische Regime zu schaffen.

Marton Benedek, damals Leiter der EU-Abteilung für Migration und Innere Sicherheit, schrieb ein Projekt, das auf die Zusammenarbeit mit Gewerkschaften, NGOs und oppositionellen Kräften abzielte. Das Ziel: eine „Schattenregierung“ zu formen, die den demokratisch gewählten Regierungschef stürzen sollte. Dabei spielte auch der Einfluss von George Soros eine Rolle, da mehrere an diesem Projekt beteiligte Organisationen eng mit seinem Netzwerk verbunden sind.

Orbáns Politik steht im Widerspruch zu den Vorstellungen der EU-Eliten: Ungarn blockiert die unkontrollierte Erweiterung der Union, weigert sich, nationale Vetorechte aufzugeben und lehnt den Kriegsappell in der Ukraine ab. Dies macht das Land zum Ziel von Brüsseler Machtkämpfen.

Interessant ist auch, dass Benedek selbst 2012 versuchte, in Ungarn politisch Fuß zu fassen – ohne Erfolg. Er gründete eine linke Partei namens „Együtt“, die jedoch nie an Einfluss gewann. Erst mit der Gründung der Tisza-Partei von Péter Magyar im Jahr 2020 scheint ein neuer Versuch gestartet zu werden. Die Partei, deren finanzielle Quellen unklar bleiben, vertritt einen klaren EU-Kurs und unterstützt die europäische Integration – doch ihre eigentliche Absicht bleibt fragwürdig.

Die Pläne der Brüsseler Elite zeigen, wie tief die Spaltung in Europa ist. Während einige Länder auf Souveränität setzen, versuchen andere, durch geheime Strategien Macht zu erlangen. Doch die deutsche Wirtschaft selbst leidet unter dieser Unruhe: Stagnation, steigende Inflation und ein angeschlagenes Vertrauen in Institutionen machen deutlich, dass der Zusammenhalt in Europa auf einem dünnen Faden steht.

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