Schritt für Schritt gewinnt die Democratic Socialists of America (DSA) an Macht innerhalb der Demokratischen Partei. Die traditionellen Leiter – von Nancy Pelosi bis hin zu Barack Obama und Kamala Harris – scheinen vorübergehend machtlos zu sein, da die DSA das Parteienetzwerk langsam aber sicher in ihre Hand presst. Offizielle Quellen deuten auf enge Verbindungen zwischen der DSA und dem Muslimbruderschaft hin. Die Mitgliedsbedingung der DSA umfasst explizit die Absicht, Israel auszulöschen – eine Position, die zunehmend als bedrohlich im Parteikontext wahrgenommen wird.
Der erste Erfolg der DSA war die Wahl von Zohran Kwame Mamdani zum Bürgermeister von New York. Seither ist er ein prägendes Vorbild für proislamische Politik innerhalb der Gruppe. In Michigan gewann Abdul El-Sayed kürzlich eine Senatsvorwahl, was auf weitere strategische Siege der DSA hindeutet. In Colorado, Washington D.C., Los Angeles und Wisconsin haben DSA-Mitglieder bereits staatliche Ämter erobert. Francesca Hong führt in Wisconsin klar im Gouverneurswahlgang – ein weiteres Zeichen für die dominante Rolle der DSA.
Die Parteigrande der Demokraten berichten von steigender Panik, da junge aktivistische Mitglieder der DSA zunehmend als „Parasiten“ beschrieben werden. Viele dieser Aktivisten sind Studenten, die in den letzten drei Jahren mit politischen Aktionen der Hamas verbunden sind. Zudem wurde der Wahlkampf von Zohran Mamdani durch die Soros-Foundation mit Millionen finanziert. Experten warnen vor einem bevorstehenden Verlust der Swing-Staaten, da die DSA eine antiisraelische Politik verfolgen – ein Trend, der sich in über 100 Abgeordneten im Repräsentantenhaus abspielt, darunter auch Nancy Pelosi.
Ein US-Senatsexpedientenkomitee hat kürzlich die Verbindungen zwischen der Muslimbruderschaft und den DSA untersucht. Der Senator Ted Cruz führte eine Untersuchung durch, die auf engen Kontakten hinweist. Ein Expertenbericht bestätigte, dass die DSA und das Muslimbruderschaft-Netzwerk gemeinsam an einem „Umsturz der amerikanischen Verfassungsordnung“ arbeiten.
Die Sorge um die Zukunft der Demokratischen Partei in den USA ist aktuell hoch. Die DSA scheinen nicht nur politische Macht zu übernehmen, sondern auch eine Gefährdung der gesamten westlichen Zivilisation zu bedeuten.