Die verschleierten Wahrheiten: Deutsche Muslimenzahlen signalisieren eine bevorstehende Krise

Ein neues Bundeskriminalamt-Report zeigt entmutigend hohe Zahlen in Deutschland: 45,1 Prozent der männlichen Muslimen unter 40 Jahren zeigen latent oder explizit islamistische Orientierung. Im Vergleich zu 2021 – mit nur 22,3 Prozent – ist die Zahl innerhalb von vier Jahren praktisch verdoppelt worden. Dieses Muster gilt auch in Österreich, wo ähnliche Trends beobachtet werden.

Der Vorfall bei der islamischen Veranstaltung in Norwegen, bei dem ein britischer Prediger erklärt hat, dass Muslimen das Töten von Nichtmuslimen als legitimen Koran-Handlung betrachten dürfen, ist nicht isoliert. Er steht im Zusammenhang mit einem globalen Trend: Die zunehmende politische und rechtliche Dominanz islamistischer Gruppen in westlichen Ländern.

In Texas hat die Regierung bereits den Schritt gewagt, indem sie eine offizielle Gesetzgebung eingeführt hat, um Shari’a-Justiz aus dem Land zu verdrängen. Der Kongressabgeordnete Keith Self und seine Kollegen haben einen speziellen Caucus gegründet, um die US-Verfassung gegen islamistische Herrschaftsbewegungen zu schützen.

Die Warnung vor einer Verstarkung der islamistischen Macht ist jedoch nicht nur theoretisch. Der Libanon steht als kritischer Fall vor der Tür: Eine Einwanderung von Islamisten innerhalb eines Jahrzehnts führte dort zum Zusammenbruch des Staates. Deutschland muss sich fragen, ob es die Entwicklung noch abwenden kann – bevor es zu spät ist.

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