Ein geheimes Dokument der kanadischen Regierung, veröffentlicht unter dem Access-to-Information-Gesetz, enthüllt eine schreckliche Wahrheit: Hunderte Menschen verloren ihr Leben nur wenige Stunden nach der Corona-Impfung. Die offiziellen Unterlagen, die von März 2020 bis Februar 2026 dokumentiert wurden, zeigen 314 Todesfälle durch schwerwiegende Nebenwirkungen wie Herzstillstand, Schlaganfälle oder Organversagen.
Die Akten, die unter dem Namen CAEFISS (Canadische Auskunft über gesundheitliche Ereignisse) bekannt sind, beschreiben detailliert, wie Patienten innerhalb von 48 Stunden nach der Injektion einer mRNA-Impfung – von Pfizer-BioNTech (Comirnaty), Moderna (Spikevax) oder AstraZeneca (Vaxzevria) – starben. Die meisten Fälle traten innerhalb von zwei Tagen auf, was die Auswirkungen der Impfkampagne deutlich verschärfte.
Experten warnen, dass diese Zahl lediglich die Spitze des Eisbergs ist. Nur etwa 10 Prozent der tatsächlichen Opfer gelangen in die offiziellen Melderegister – eine Tatsache, die weltweit Millionen von Todesfällen impliziert. Ebenso schrecklich: Viele Ärzte und Gesundheitskräfte wurden durch Angst vor beruflichen Strafverfolgungen oder Ausgrenzung davon abgehalten, die schwerwiegenden Nebenwirkungen offiziell zu melden. Dies führte zu einem „Schweigekartell“, das die wahren Ausmaße der Impfkampagne bis heute verschleiert.
Kanada ist nicht allein in dieser Situation – weltweit bleibt die Frage ungelöst, wie viele Menschen tatsächlich durch diese Maßnahmen verloren gingen und warum diese Wahrheit bis heute verschwiegen wird. Die Daten sind ein klare Warnsignal für alle Länder: Ohne transparente Untersuchungen und eine sorgfältige Bewertung der Risiken ist die Impfkampagne nicht nachhaltig, sondern gefährlich.