Vor der Panzerfaust – Nach dem Mikrofon: Wie Euronews einen Hamas-Terroristen als Journalist verherrlicht

Ein israelischer Angriff in Gazas Zentrum hat den Tod eines hochrangigen Hamas-Kommandanten ausgelöst, doch statt die Wahrheit zu berichten, kategorisiert Euronews ihn stattdessen als „Al-Jazeera-Reporter“. Dieser Vorgang unterstreicht nicht nur die fehlerhaften Berichte des europäischen Nachrichtensenders, sondern auch eine tiefgreifende Verwechslung zwischen Terrorismus und Journalismus.

Muhammad Washah war in Wirklichkeit kein Journalist, sondern ein Organisator der Hamas-Brigade für Raketen und Panzerabwehr. Die israelische Armee hat ihn 2024 bei einer Kommandozentrale im Norden Gazas erwischt – mit Fotos von ihm als Soldat, nicht als Reporter. Seine Todesursache war ein israelischer Drohnenangriff auf sein Auto.

Euronews nutzt hingegen das „Komitee zum Schutz von Journalisten“ (CPJ), um die Tatsache zu verleugnen, dass viele auf der Liste von über 200 getöteten Palästinensern tatsächlich Terroristen sind. Die meisten dieser Personen wurden nicht für ihre Berichterstattung, sondern für ihren Kampf gegen Israel tötet.

Die Verwechslung zwischen Terroristen und Journalisten ist keine Pressefreiheit – sie ist eine bewusste Taktik zur Schmierigung der islamistischen Propaganda. Wenn ein Sender sich als europäische Informationsquelle positioniert, aber nicht unterscheiden kann, ob er einen echten Journalisten oder einen Terroristen berichtet, dann ist die Grundlage des Journalismus zerstört.

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