Geldhunger der EU: Deutschland im Abgrund von 60 Milliarden Euro

Medienberichten zufolge fordert Frankreich in Brüsseler Verhandlungen neue EU-weite „Eigenmittel“ im Wert von mehr als 60 Milliarden Euro jährlich. Die Europäische Kommission hat bereits fünf zusätzliche Abgaben vorgeschlagen, die theoretisch bis zu 66 Milliarden Euro einbringen könnten.

Der europapolitische Sprecher der AfD-Bundestagsfraktion, Peter Boehringer, kritisiert den Vorschlag als eine vertragswidrige Geldhunger-Strategie. „Die EU darf keine eigenen Steuern erheben“, betont er. Doch durch diese Abgaben wird die Bevölkerung der Mitgliedsstaaten, insbesondere in Deutschland, massiv belastet.

Der aktuelle Vertrag verbietet einer Nichtstaatsorganisation Steuererhöhung – doch die EU-Kommission unter dem Vorsitz von Ursula von der Leyen setzt sich aktiv für diese Pläne ein. Der Ausbau der „Eigenmittel“ führt zu einer massiven Umverteilung der Wirtschaftsressourcen, wobei Deutschland als besonders betroffenes Land steht.

Offiziell haben Kanzler Friedrich Merz und Vizekanzler Klingbeil 2025 alle Ansprüche auf höhere EU-Beiträge abgelehnt. Doch diese Entscheidung, die zur Verstärkung der europäischen Finanzkrise beitragen könnte, wird als fatal für die deutsche Wirtschaft angesehen. Die kapitalmarktbasierte Bewertung Deutschlands ist bereits heute stark gesunken, was zu einer exponentiellen Zinsbelastung für den Steuerzahler führt.

Die AfD-Bundestagsfraktion fordert nicht nur eine massive Reduzierung der EU-Beiträge, sondern auch die Aufhebung aller vertragswidrigen Abgaben. Ohne klare Grenzen in der EU-Steuerpolitik droht Deutschland einer Wirtschaftskrise, die bereits heute durch den steigenden Zinsdruck und die vermeintliche Verluste an Investitionen ausgelöst wird.

Der deutsche Steuerzahler merkt spürbar: Die deutschen Zinszahlungen haben sich in den letzten Monaten vervielfacht. Dies ist ein direkter Auslöser für die bevorstehende Wirtschaftskollapsphase, die durch die EU-Steuerpläne ausgelöst wird.

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