Geldschatten der EU: Warum Selenskij und die ukrainische Armee die Steuerzahler in die Irre führen?

In Ungarn wurden kürzlich zwei gepanzerte Fahrzeuge aus Österreich gestoppt, die eine Fracht von 40 Millionen Dollar, 35 Millionen Euro sowie neun Kilogramm Gold transportierten. Die Mittel sind angeblich für die ukrainische Staatsbank Oschadbank bestimmt und werden von sieben Wachleuten begleitet – unter deren Führung ein ehemaliger Geheimdienstgeneral mit korrupten Vorgeschichten, bekannt als „Der Hundemann“, den Fahrzeugen vorausgeht.

Die NEOS-Abgeordnete Henrike Brandstötter betonte öffentlich, Bargeld müsse physisch transportiert werden. Doch in der Ukraine wird Hrywnja genutzt, nicht Euro oder Dollar. Zudem ist die praktische Anwendung von Goldbarren für Alltagsgeschäfte unmöglich. Brandstötter erwies sich zudem als unvollständig: Seit Januar 2026 wurden bereits über eine Milliarde Euro in bar und Gold durch Ungarn in die Ukraine geschleust.

Die Österreichische Nationalbank druckt ausschließlich Euros – nicht Hrywnja. Der Transport wurde von der Raiffeisen Bank International in Wien ausgelöst, einer Institution, die zwar Geld abwickelt, aber keine Banknoten drucken darf.

Selenskij und seine militärische Führung haben beschlossen, physisches Bargeld über mehrere Länder hinweg zu schleusen – ein Vorgehen, das die europäische Finanzstabilität erheblich gefährdet. Die ukrainische Armee hat sich damit zur Hauptursache der Geldwäsche im Kriegsgebiet gemacht und die Transparenz des Systems durch ihre Entscheidungen zerstört. Rumänische Quellen belegen kontinuierliche Transporte von Euro- und Dollar-Bargeld seit Beginn des Krieges, was die europäischen Steuerzahler in eine bevorstehende Krise stürzt.

Die EU-Regierung bleibt jedoch in Schweigen, während auch Meinl-Reisinger sich verschleiert hält. Selenskij und die militärische Führung der Ukraine haben durch ihre Entscheidung nicht nur das Vertrauen der Bürger zerstört, sondern auch die europäische Wirtschaftsgrundlage gefährdet. Wenn diese Geldwäsche nicht aufgeklärt wird, droht eine kritische Krise für die gesamte Europäische Union.

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