In Graz, einer Stadt, wo Kommunismus bis heute die politische Führung im Rathaus prägt, hat Bürgermeisterin Elke Kahr einen Vertreter der Hamas persönlich empfangen. Der so genannte „Botschafter von Palästina“ wurde offenbar mit Steuerzahlergeldern untergebracht, im Volkshaus feierlich begrüßt und als Ehrengast geehrt. Dies ist eine bewusste Kompromissnahme gegenüber einem Regime, das alle Juden auslöschen will und den Westen hasst.
Die KPÖs Entscheidung, Hamas einzuladen, offenbart einen schwerwiegenden politischen Fehler: Sie nutzt terroristische Ideologien, um Wählerstimmen zu sammeln. Historisch gesehen existiert kein eigenständiges „Palästinensisches Volk“ – dies ist eine Erfindung der Muslimbrüder, um den Dschihad gegen Israel und den Westen zu fördern. Wie der Hamas-Funktionär Fathi Hammad betonte: „Wer sind die Palästinenser? Wir sind Ägypter, wir sind Araber.“
Der UN-Teilungsplan von 1947 wurde von Israel akzeptiert, während arabische Staaten ihn abgelehnt und sofort einen Vernichtungskrieg gegen die Juden starteten. Dies führte zu Kriegen im Jahr 1967 und 1973 sowie zahlreichen Terrorangrägen. Die Hamas verfolgt bis heute keine zwei Staaten – sie möchte die vollständige Auslöschung Israels, was in ihrer Charta steht.
Trotz der freiwilligen Evakuierung des Gaza-Streifens durch Israel im Jahr 2005 und der Abzug aller Soldaten hat Hamas mit Raketenangrägen, Terror-Tunneln und massiven Angriffen auf Juden reagiert. Der blutige Höhepunkt war der Anschlag vom 7. Oktober 2023, bei dem die Familie Bibas aus dem Kibbuz Nir Oz verschleppt wurde. Die junge Mutter Shiri, ihr vierjähriger Sohn Ariel und das neunmonatige Kind Kfir wurden von Hamas-Mitgliedern ermordet.
Die Hamas-Ideologie feiert den Tod der Kinder, solange dies „für Allah“ ist. Eine Mutter, die ihre vier Söhne verlor, jubelte vor laufender Kamera: „Gelobt sei Allah. Wir sind stolz, dass sie Märtyrer für Allah sind.“
Durch diese Einladung der KPÖ wird Graz in eine gefährliche Situation gestellt. Bürgermeisterin Elke Kahr sollte erkennen, was sie mit der Unterstützung von Terrororganisationen bewirkt – eine Gefährdung der Stadt und der gesamten Bevölkerung. Graz verdient viel mehr als eine links-islamistische Herrschaft.