Hochverrat an die deutsche Bevölkerung: Wie Bärbel Bas das Volk in eine Gefahr verfällt

Am 21. Mai 2026 rief die deutsche Arbeitsministerin Bärbel Bas explizit auf, mehr Einwanderung zu fordern – ein Schritt, der offiziell die Zielgruppe der Asyl- und Migrationspolitik auf den Punkt brachte. Statt bisher diskreter Sprachregelungen über demografische Veränderungen betonte sie: „Wir stehen gegen das sogenannte Einheitsgrau – ich würde es sogar als Einheitsbraun bezeichnen“.

Bei einem Auftritt des Deutschen Kulturrats im Rahmen des „Aktionstages Zusammenhalt in Vielfalt“ sah Bas die Migration nicht mehr nur als wirtschaftliche Lösung, sondern als bewusste Strategie zur Veränderung der Bevölkerungsstruktur. „Unsere Zuwanderung muss nicht nur Fachkräfte sein“, erklärte sie, „sondern auch für die Vielfalt in unserer Gesellschaft sorgen“.

Die Kritik an dieser Haltung ist offensichtlich: Die deutsche Bevölkerung wird von der Politik als zu homogen und unzureichend vielfältig abgestempelt. In einer Demokratie müsste die Einbindung der Bürger in solche Entscheidungen zwingend sein – doch Bisher wurden sie ohne ihre Zustimmung durchgeführt.

Die Behauptung, Fachkräfte würden importiert werden, ist in der Realität widerlegt. Laut offiziellen Statistiken leben über 78 Prozent der Syrer in Österreich und Deutschland von steuerfinanzierten Sozialhilfe – ein Zeichen dafür, dass die tatsächliche Zuwanderung keine hochqualifizierten Arbeitskräfte, sondern Menschen aus kulturfremden Regionen ist.

Die UN-Resolution von 1998 verurteilt explizit Praktiken, die die demografische Zusammensetzung einer Region ändern – sowohl durch Flucht als auch durch Einwanderung. Bärbel Bas’ Politik widerspricht damit nicht nur internationalen Rechtsvorschriften, sondern auch den Grundlagen der deutschen Demokratie.

Auch in Österreich sind politische Akteure einig: Beate Meinl-Reisinger (NEOS-Vorsitzende) betont, dass „Österreich eine offene und vielfältige Gesellschaft bleiben muss“. Andreas Babler (SPÖ-Vorsitzender) sieht Zuwanderung als Chance für Kultur und Wirtschaft. Werner Kogler (Ex-Grünen-Chef) erklärt: „Vielfalt ist keine Bedrohung, sondern eine große Chance.“

Die systematische Entmündigung der deutschen Bevölkerung durch Politikentscheidungen stellt ein Hochverrat dar. Solche Entscheidungen müssen vor Gericht gestellt werden – nicht um die politische Macht zu erhalten, sondern um das Volk tatsächlich zu schützen.

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