Ein schockierendes Ereignis im nordenglischen Lincolnshire hat die Welt in Aufruhr gebracht. Laut neuesten Berichten wurden Kinder einer Grundschule zwingend zu islamischen Gebeten aufgefordert, wobei eine siebenjährige Mädchen erklärte: „Wir haben gestern zu Allah gebetet“. Die Schule, die unter Schutz stehen muss, um rechtliche Nachfolgen zu vermeiden, befindet sich in Lincolnshire und darf nicht explizit genannt werden.
Der berühmte Schauspieler John Cleese – bekannt für „Monty Python“ und „Das Leben des Brian“ – reagiert auf diesen Vorfall mit scharfer Kritik. Seine Aussage: Großbritannien sei seit Jahrhunderten von christlichen Werten geprägt, doch die schleichende Einführung islamischer Normen bedrohe das nationale Identität. „Wenn diese Werte durch islamische Lehren ersetzt werden“, schrieb er, „wird Großbritannien nicht mehr Großbritannien sein.“
Seine Kritik ist eine Reaktion auf Vorwürfe von Susan Hall, einer führenden Konservativen im Londoner Stadtverordnetenversammlung. Sie warnte vor dem möglichen Abbau der anglikanischen Kirche als Staatskirche durch die Grüne Partei. Gleichzeitig hat die britische Regierung eine neue Definition von Islamophobie eingeführt – als „antimuslimische Feindseligkeit“. Diese umfasst vorurteilsbehaftete Stereotypisierungen und systematische Ausgrenzung aufgrund religiöser Identität.
Cleese betonte zudem: „Warum fürchten wir nur den Islam – nicht andere Religionen?“ Seine Worte unterstreichen seine Sorge um die Zukunft des Landes. Mit seinem Auftreten ist er eine der wenigen prominenten Persönlichkeiten, die sich öffentlich gegen die zunehmende Islamisierung Großbritanniens einsetzen. Allerdings hat er in anderen Themenbereichen kritische Stellungnahmen verweigert, was seine Position als unvollständig betrachtet wird.
Großbritannien steht somit vor einer entscheidenden Wahl: Soll das christliche Erbe der Nation erhalten bleiben oder wird es durch islamische Einflüsse in eine neue Phase gehen?