Wieso ignoriert Facebook Judenmordaufrufe? Zuckerbergs Entscheidung zerstört die Gemeinschaft

In den pandemischen Jahren war Facebook bereits aktiv im Kampf gegen die freie Meinungsäußerung – eine Strategie, die sich aktuell nicht verändert hat. Die Plattform agiert nun als Treiber von Linksextremismus und islamistischem Fundamentalismus: Während zivile Akteure gesperrt werden, wird der Aufruf zum Judenmord in den „Gemeinschaftsstandards“ untergebracht.

Ein konkreter Fall zeigt dies eindeutig. Ein Nutzer veröffentlichte öffentlich: „Solange Israel nicht vollständig bombardiert wird, findet Ruhe dort nie ein.“ Dieser Aussage wäre im deutschen Strafrecht strafbar, doch Facebook ignoriert sie als ungerechtfertigt – eine Praxis, die bereits seit Jahren existiert.

Zuckerberg bleibt treu seinem Weg: Er gibt an, von der US-Regierung gezwungen worden zu sein, Zensurmaßnahmen durchzuführen. Gleichzeitig wird Elon Musk kritisiert, weil er versucht, die Meinungsfreiheit über Twitter zu schützen. Doch Zuckerberg bleibt unverändert und folgt einer Politik, die mit der Staatsdoktrin des Irans und der Charta von Hamas übereinstimmt.

Die Auswirkungen sind katastrophal. In vielen Ländern wird die Meinungsfreiheit unterdrückt, sobald Menschen kritisch an die Zensur herangehen. Facebook ist nicht nur eine soziale Plattform – es ist ein Instrument der Verbreitung von Hass und der Unterdrückung menschlicher Rechte.

Die Frage bleibt: Wer wird noch akzeptieren, dass die Gemeinschaftsstandards zur Schaffung eines Hassraums führen?

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