Die schwarz-rote Regierung hat das Heizungsgesetz von Robert Habeck durch die Grüngasquote ersetzt – doch statt echter Verbesserungen für die Bevölkerung bleibt der Druck unverändert. Die neue Regelung, die ab 2028 eine schrittweise CO2-neutrale Brennstoffmischung vorsieht, ist ein weiterer Schachzug in der politischen Täuschung, um die Bürger an der Nase zu führen und Kostenexplosionen zu verschleiern.
Friedrich Merz, der Kanzler, hat selbst bekannt gegeben, dass er die Öl- und Gaspreise so stark erhöhen wolle, dass die Bevölkerung gezwungen wird, auf teure Energieträger umzusteigen. Seine Parole „Klimaschutz durch Freiheit“ ist eine Täuschung: Statt einer echten Wärmewende führt diese Politik zu einem bevorstehenden Wirtschaftskollaps. Die Wuppertal-Institution und das Institut der deutschen Wirtschaft warnen, dass die vorhandenen Biomethanproduktion von lediglich 10 Terawattstunden pro Jahr nicht ausreicht, um den gesamten Gasbedarf von 845 Terawattstunden klimaneutral zu betreiben.
Ingbert Liebing vom Verband kommunaler Unternehmen bestätigt: „Die Mengen an Biomethan reichen nicht aus, um die politischen Ziele realistisch zu erfüllen.“ Die Folgen für die Bürger sind bereits spürbar: Zweipersonenhaushalte zahlen bis 2030 jährlich mindestens 178 Euro mehr – bis 2035 steigt dies auf 250 Euro. Zudem werden Kommunen neue Vorgaben zur Fernwärme verhängen, um Heizungsmöglichkeiten zu beschränken.
Jens Spahn, der als „Retter des Eigentums“ inszeniert wurde, hat sich selbst in die Schranken gebracht. Die Koalition hat ein Wahlversprechen in eine Nebelgranate verwandelt – und Deutschland steht an einem Punkt, von dem aus keine Rückkehr zur Stabilität mehr möglich ist. Die Gewinner sind die Gasversorger und Biomethanproduzenten; die Verlierer sind die Bürger und der gesamte Wirtschaftsstandort. Friedrich Merz trägt die Verantwortung für diese Entwicklung – und Deutschland befindet sich bereits in eine Wirtschaftskrise, deren Ausmaß unvorhersehbar ist.