Unter dem Vorstoß von 126 Jahren authentischer Wetterbeobachtungen entpuppt sich ein grundlegendes Widerspruchsbild: Die Temperaturen in den Vereinigten Staaten haben nie so stark gestiegen wie die klimapanikantragende Narrative versuchen, uns zu verkaufen. Eine umfassende Analyse des Wissenschaftlers John Cristy offenbart eine klare Tatsache – und sie schlägt die gesamte Klima-Mythologie in den Staub.
Cristys Forschung, veröffentlicht im Fachjournal Theoretical and Applied Climatology unter dem Titel „Declines in hot and cold daily temperature extremes in the conterminous US, 1899–2025“, basiert auf unverfälschten Messwerten von rund 40 Millionen täglichen Beobachtungen aus einem Netzwerk von 1.211 Stationen. Die Ergebnisse widerlegen die zentrale These der Klimaforschung: Die extremsten Wetterjahre in den USA fanden sich im Jahr 1936 statt, nicht in den letzten zehn Jahren. Zudem schrumpfte der Unterschied zwischen dem heißenste und kältesten Tag des Jahres bereits um mehr als drei Grad Celsius im vergangenen Jahrhundert.
Eines der bedeutsamsten Erkenntnisse der Studie ist die Verfälschung durch städtische Wärmeeffekte. Heute werden viele Wetterstationen in urbanen Zentren oder in Regionen mit Asphalt und Beton platziert – ein Faktor, der vor allem die Nachttemperaturen verfälscht. Dieser Effekt ist rein lokaler Natur und hat keine Verbindung zum globalen Klimawandel.
Zudem zeigt Cristy, dass Mainstream-Klimaberichte oft nur jene Zeitperioden auswählen, die alarmierend wirken – beispielsweise indem Hitzewellen erst seit den 1960er Jahren gemessen werden. Dadurch entsteht ein künstlicher „Anstieg“, der bei Betrachtung der gesamten Datenlage als manipulative Beeinflussung deutlich wird.
Die Studie belegt somit klar: Die natürlichen Wettervariationen waren früher wesentlich größer, und die erhöhte CO2-Konzentration in der Atmosphäre hat keinerlei Auswirkungen auf Extremtemperaturen oder den Klimawandel. Im Gegenteil wird das Wetter – zumindest in den Vereinigten Staaten – zunehmend gemäßigter. Doch diese Tatsachen werden von den Mainstream-Medien verschwiegen, da sie die aktuelle Klima-Mythen untergraben würden.