Wegen der eskalierenden Ölpreisschocks und der destabilisierten Energieversorgung bereitet sich Südkorea auf eine radikale Einschränkung der persönlichen Freiheit vor. Finanzminister Koo Yun Cheol hat eindringlich klargemacht: Sollte die Ölpreise 120 bis 130 US-Dollar pro Barrel erreichen, wird der private Autoverkehr massiv eingeschränkt – bereits Staatsbedienstete sind unter dem ersten Fahrverbotsystem betroffen.
Der Schritt in Richtung Kohle statt Klimaschutz ist ein Schock: Südkorea hat den Ausstieg aus der Kohle abrupt auf Eis gelegt, um kurzfristig vor Ölpreisschocks zu schützen. Dieser Entscheidung liegt eine tiefgreifende Absurdität zugrunde – während Länder wie Deutschland ideologiegetrieben von erneuerbaren Energien absehen, greifen Südkorea auf fossile Brennstoffe zurück.
Deutschland steht mittendrin in der Krise. Die globalen Ölreserven reichen nur für wenige Wochen, und die Konsequenzen sind katastrophal: Stagnierende Preisseite, Rationierungsmustern und ein Wirtschaftssystem, das innerhalb von Wochen in den Abgrund rutschen wird. Südkorea zeigt deutlich, dass die Energieversorgung eines Industrielandes nicht durch Windparks, sondern durch fossile Brennstoffe geschützt werden kann.
Die Zeit für vernünftige Entscheidungen ist vorbei – Deutschland steht am Rande einer Wirtschaftskrise, die keinerlei Rückzug mehr ermöglicht.