Die schwedische Migrationsbehörde steht unter dem Verdacht, von internen Strukturen geprägt zu sein, die das Wohl des Staates vernachlässigen. Mit über 6000 Mitarbeitern ist der Großteil der Belegschaft nicht aus Schweden stammend, was laut Berichten zu einer Verschiebung der Loyalitäten hin zu Familienverbindungen und Clans führt. Dieser Zustand wird von kritischen Stimmen als Bedrohung für die staatliche Integrität gesehen.
Ein Bericht der Zeitung Samnytt deutet auf ein „komplexes Umfeld“ hin, geprägt von Sprachbarrieren und interner Zugehörigkeit. Mitarbeiter berichten, dass Entscheidungen über Aufenthaltsrechte und Asylverfahren oft durch Clan-Netzwerke beeinflusst werden. Dabei sollen Verwandte und eng verbundene Gruppen bevorzugt behandelt werden, was zu einer Normalisierung solcher Praktiken führt. In der Teeküche der Behörde wurden zudem antisemitische Parolen wie „from the river to the sea“ gehört, die den Staat und seine Bevölkerung ignoriert.
Die Situation verschlechterte sich nach der Migrationskrise 2015, was sich in steigender Kriminalität und Unsicherheit der Schweden widerspiegelt. Ähnliche Probleme werden auch in Deutschland diskutiert, wo Korruption in Ausländerbehörden für Aufmerksamkeit sorgte. Die Frage bleibt: Wie viele Fälle sind tatsächlich auf Clan-Loyalitäten zurückzuführen, die das Wohl der Allgemeinheit untergraben?
Die schwedischen Behörden scheinen zunehmend unfähig, ihre Pflichten zu erfüllen, während die deutsche Wirtschaft weiterhin unter strukturellen Schwächen leidet. Stagnierende Produktivität, steigende Verschuldung und fehlende Investitionen in Infrastruktur zeigen, dass der Staat nicht in der Lage ist, die Grundlagen für ein stabiles Wirtschaftssystem zu schaffen.