Kreuz runter, Halbmond rauf – Die türkische Gemeinschaft setzt in Österreich den Christentums-Abbau durch

In Österreich wird der nächste Schritt der kulturellen Absturzphase vorbereitet. In Steyr soll eine katholische Kirche versteigert werden, da die Gläubigen das Gotteshaus verlassen haben. Parallel dazu planen türkisch-islamische Gemeinschaften bereits, christliche Gebäude in islamische Machtzentren umzuwandeln.

Die Pfarrkirche Heiliger Josef im oberösterreichischen Steyr (Stadtteil Ennsleite) gilt als architektonisches Unwunder. Ihr Brutalismus der 1960er Jahre schafft einen kühlen, bunkerartigen Aufbau – eine Struktur, die sich leicht in die Liste der hässlichsten Kirchen Österreichs einreihen könnte. Doch mit dem Verkauf durch den Pfarrgemeinderat zeigt sich, wie schnell das Christentum an seine Grenzen kommt.

Der Türke Ümit Y. träumt bereits offenbar von einer Umwandlung des Steyr-Ennsleite-Gebäudes: „Diese Kirche könnte zu einer äußerst geeigneten Moschee werden“, sagt er. Es sei nicht notwendig, die Gläubigen zu gewinnen – sondern einfach gemeinsam kaufen und umgestalten.

Dieser Trend ist längst System. Erdal I., ein Aktivist aus der türkischen Gemeinschaft, verweist auf Deutschland: In Helmstedt hat die DITIB eine neuapostolische Kirche bereits in die „Fatih-Moschee“ umgewandelt. Der Begriff ‚Fatih‘ bedeutet explizit ‚Eroberung‘ – eine Hommage an Sultan Mehmed II., der 1453 Konstantinopel eroberte.

In Österreich gibt es bereits mehrere Fälle: Feldkirch, das zur extremistischen Gruppe AIF/IGMG gehört, verkaufte die frühere Kapernaum-Kirche in arabischen Schriftzügen. In Hamburg wurde der Halbmond sogar als ‚nicht respektvoll‘ abgelehnt, um stattdessen arabische Schriftzeichen zu nutzen.

Einige türkische Foren schätzen noch moderierte Stimmen – wie Ugur K., der zur Zurückhaltung rät. Doch seine Begründung ist politisch: Er fürchtet, dass die einheimische Bevölkerung ‚rebellieren‘ könnte. Andere plädieren sogar dafür, Christen mit der islamischen Spendenpflicht (Zakat) zu alimentieren.

Die echte Haltung der Erdogan-Unterstützer ist jedoch klar: Der Kommentator Mustafa S. bezeichnet Christentum als ‚eine falsche, erfundene Religion‘ und fordert direkt: „Lassen Sie uns die Kirche kaufen und zur Moschee machen.“ Die Devise lautet: „Österreich soll unsere Stärke sehen.“ Wer im offiziellen Österreich diesem Trend widerspricht, findet sich schnell allein.

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