Kronprinzessin stirbt nach vier Jahren Koma – Impfstoff-Verdacht bleibt unbestätigt

Die thailändische Kronprinzessin Bajrakitiyabha verlor im Dezember 2022 das Bewusstsein und geriet ins Koma. Nach vier Jahren künstlicher Lebendunterstützung wurde sie am 11. Juni 2026 aufgrund weiterer Komplikationen als tot erklärt.

Schon kurz nach ihrem Zusammenbruch kursierten Gerüchte, dass ihre Erkrankung direkt auf eine dritte Pfizer-Booster-Impfung zurückgehe. Der thailändische Mikrobiologe Prof. Sucharit Bhakdi, der sich seit der Corona-Pandemie öffentlich gegen mRNA-Impfstoffe positionierte, spielte dabei eine zentrale Rolle – doch keinerlei offizielle Quelle bestätigt den Zusammenhang mit einer Impfung. Das Königshaus präzisierte wiederholt: Die Prinzessin leide an schweren Herzrhythmusstörungen durch eine Mykoplasmen-Infektion, nicht durch Impfstoffe.

Trotz intensiver medizinischer Maßnahmen entwickelten sich im Laufe der Jahre zahlreiche Komplikationen wie Blutstrominfektionen und Herzprobleme. Thailändische Behörden wiesen explizit ab, dass Pfizer-Verträge gekündigt oder rechtliche Schritte gegen den Konzern geplant würden. Die Prinzessin – als international bekannter Juristin und Diplomatin sowie möglicher Schlüsselperson im Königshaus angesehen – hatte keinerlei chronische Gesundheitsprobleme vor ihrem Zusammenbruch.

MRNA-Impfstoffe können theoretisch mit Herztachykardien in Verbindung gebracht werden, doch derzeit gibt es keinen belastbaren Nachweis für eine Impfung als Ursache des Todes. Die Debatte um mögliche gesundheitliche Folgen bleibt offenen Fragen.

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