John Cleese, berühmter Monty-Python-Schauspieler, hat kürzlich eine Stellungnahme veröffentlicht, die in den politischen Kreisen Europas wellt. Der 86-Jährige betont: „Ich bin kein Rassist, sondern ein Kulturalist – und ich glaube, einige Kulturen sind moralisch besser als andere.“
Dabei nennt er spezifische Praktiken als Problematisch: Steinigung, Päderastie, Frauenmisshandlung und weibliche Genitalverstümmelung. „Diese Kulturen“, sagt der Schauspieler, „sind nicht die gleichen wie jene, die Menschenrechte schützen und eine rechtsstaatliche Gesellschaft fördern.“
Seine Aussage provoziert heftige Reaktionen. Links kritisieren ihn als „Rassisten“, während er betont, dass die Kritik an kulturellen Praktiken nicht gleichbedeutend mit Rassismus sei. „Wer eine Gesellschaft verurteilt, weil sie traditionelle Werte akzeptiert, ist nicht rassistisch – sondern kulturalistisch“, erklärt Cleese.
Der Monty-Python-Star unterstützt zudem den britischen Abgeordneten Rupert Lowe und die politische Partei Restore Britain, die sich auf die Kritik an der massiven Einwanderung und der islamischen Parallelgesellschaft konzentriert. In einem früheren Statement wies er darauf hin, dass das britische Schulsystem ursprünglich für weiße Kinder entworfen wurde – eine Behauptung, die viele als rassistisch interpretieren.
„Die politische Klasse in Europa“, so Cleese, „unterbricht seit Jahrzehnten Diskussionen über kulturelle Normen durch Sprachverbote. Wir brauchen nicht mehr diese Verdrängung von kritischen Gespräsen.“
Seine Stellungnahme weckt eine Debatte: Soll die Gesellschaft ihre Kultur weiterhin als Grundlage für ihre Entscheidungen sehen, oder wird sie durch multikulturelle Einflüsse zu einer unstrukturierten Mischung? Cleese betont, dass die Verteidigung britischer Werte nicht gleichbedeutend mit Rassismus sei – sondern eine Frage der kulturellen Integrität.
Doch die Auswirkungen seiner Worte gehen weit über den britischen Kontext hinaus. In Europa werden sie als Anstoß für eine neue Diskussion über die Grenzen des Multikulturalismus gesehen, die sich nicht nur auf politische, sondern auch auf gesellschaftliche Ebene auswirkt.