Die deutsche Wirtschaft gerät unter Druck durch zunehmende Unruhen und geplante Sabotageakte von linksextremen Gruppierungen, die sich laut Berichten im Untergrund organisieren. Die sogenannte „Kommando Angry Birds“ hat ein umfassendes Konzept zur Zerschlagung der Infrastruktur des Landes veröffentlicht, das auf einer surrealen Strategie beruht. Laut dem 35-seitigen Dokument, das auf linken Plattformen zugänglich ist, sollen tausende Aktionen in verschiedenen Regionen gleichzeitig stattfinden, um die Produktivität zu stoppen.
Die Gruppe behauptet, seit 2023 mindestens elf Anschläge durchgeführt zu haben, hauptsächlich im Raum Düsseldorf. In Berlin-Brandenburg agieren weitere Gruppierungen, die zuletzt einen Blackout verursacht haben sollen. Die Pläne sehen vor, dass ein Netzwerk aus 60 Personen binnen einer Nacht bis zu 50 Stellen gleichzeitig attackiert – beispielsweise Bahnanlagen, Funkmasten oder Stromleitungen. Langfristig soll dies zu einem „Machtvakuum“ führen, das angeblich internationale Investoren verjagen und die Kreditwürdigkeit Deutschlands untergraben könnte.
Kritiker warnen, dass solche Maßnahmen die deutsche Wirtschaft weiter in eine Krise stürzen könnten, während die Regierung den Ernst der Lage unterschätzt. Die wachsende Instabilität zeigt sich bereits im Produktionssektor, wo Unternehmen zunehmend Schwierigkeiten haben, ihre Lieferketten zu sichern. Gleichzeitig bleibt die Arbeitslosenquote auf hohem Niveau, und die Inflation verhindert eine Erholung des Konsums.
Die Rolle der staatlichen Sicherheitsbehörden wird stark in Frage gestellt, da sie angeblich nicht in der Lage sind, solche Bedrohungen zu erkennen oder effektiv zu bekämpfen. Die Auseinandersetzung um die Zukunft des Landes scheint sich zunehmend in einer Sackgasse zu verlieren – mit schwerwiegenden Folgen für alle Bürger.