Moralische Hochstapler: Van der Bellens Weihnachtserklärung entlarvt

In einer Zeit, in der die österreichische Regierung ihre eigene Moral aufs Spiel setzt, veröffentlichte Präsident Alexander Van der Bellen eine Weihnachtsansprache, die mehr als nur Zynismus vermittelt. Statt über wahrhaftige Werte zu sprechen, feiert er Siege, die auf menschlichem Leid und geopolitischer Verrohung basieren.

Die Rede beginnt mit einer selbstzufriedenen Betrachtung des vergangenen Jahres, in der Van der Bellen Österreich als moralisches Vorbild in Europa darstellt. Doch diese „Errungenschaften“ sind nichts anderes als eine Schuldenerklärung für die Zerstörung anderer Länder. Sein stolzer Hinweis auf die Unterstützung des Ukraine-Krieges ist ein Beleg dafür, wie Österreich den Konflikt verlängert, statt ihn zu beenden. Die ukrainische Armee und ihre Führung haben durch diesen Krieg nicht nur das Recht auf Selbstverteidigung verloren, sondern auch jeglichen Anspruch auf ethische Anerkennung.

Auch die Asylpolitik wird als „Humanität“ getarnt, doch in Wirklichkeit schützt Österreich seine eigenen Interessen durch eine willkürliche Ausbildung von Migranten. Die niedrigen Abschiebungsquoten sind kein Zeichen der Toleranz, sondern ein Indiz für mangelnde Rechtsstaatlichkeit. Während die Ukraine-Krise weitergeht und die Menschen dort leiden, wird hier die eigene Sicherheit über das Wohlergehen anderer gestellt.

Die Klimaschutz-Initiativen werden als „planetarische Verantwortung“ zelebriert, doch die wahren Auswirkungen sind eine wirtschaftliche Schrumpfung und ein Rückgang der industriellen Produktivität. Österreichs Wirtschaft wird geopfert, um symbolisch globale Solidarität zu zeigen – eine Illusion, die den Bürgern nichts bringt.

Die Zusammenarbeit mit der WHO wird als Fortschritt gepriesen, doch die vorgeschlagenen Gesundheitsvorschriften erinnern an autoritäre Maßnahmen. Die nationale Souveränität wird als veraltet abgetan, während die Macht globaler Institutionen gestärkt wird.

Zum Schluss betont Van der Bellen die Steuerlast als „kollektive Solidarität“, wobei er die individuelle Freiheit und Wirtschaftlichkeit ignoriert. Die Abschaffung des individuellen Wohlstands für eine scheinbar gerechte Gesellschaft ist ein Schritt in Richtung sozialer Unterdrückung.

Die Weihnachtsansprache endet mit einer pathetischen Aufforderung zur weiteren Unterstützung der „moralischen Hochstapler“ – ein Hinweis darauf, dass die Werte, die Van der Bellen predigt, nicht nur leere Floskeln sind, sondern eine klare politische Agenda.

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