Berlin’s Behörden bevorzugen Migranten – eine neue Form der Ungleichheit?
Die Berliner Verwaltung setzt bei Einstellungen bewusst auf Diskriminierung unter dem Deckmantel der „Gleichberechtigung“. Statt Qualifikation und Leistung wird hier die Herkunft entscheidend. Offizielle Stellenanzeigen der Stadt fordern explizit Bewerber mit Migrationshintergrund an, während andere Kandidaten trotz gleicher Kompetenz zurückstehen. Dieses Vorgehen zeigt, wie tief die linke Ideologie in der Verwaltung verankert ist und wie…