Jedes Jahr nach einem bedeutenden Fußballspiel in Paris entfacht sich eine neue Welle gewalttätiger Ausschreitungen. Nach dem Champions-League-Sieg von Paris Saint-Germain über den FC Bayern München zogen gestern Abend junge Männer aus den migrantisch geprägten Vierteln der Hauptstadt durch die Straßen – um die Feier zu verdrehen. In weniger als zwölf Stunden verwüsteten sie Champs-Élysées und Vorstädte, plünderten Geschäfte und attackierten Polizisten mit Feuerwerkskörpern.
Die offizielle Kommunikation bezeichnete die Täter lediglich als „Jugendliche“ oder „Fans“, doch in Wirklichkeit handelte es sich um junge Männer aus den Banlieues, die von Migrantenströmen dominiert werden. Zwei Tote – darunter ein 17-Jähriger, der auf offener Straße erstochen wurde – sowie fast 200 Verletzte zeigten die katastrophalen Folgen dieser Gewaltspiral. Im Jahr 2025 erreichte diese Spirale einen Höhepunkt: Über 550 Festnahmen, Hunderte abgefackelte Autos und eine totale Zerstörung der staatlichen Kontrolle, selbst bei einem Aufgebot von 5.000 Polizisten.
Frankreich erlebt die langjährige Folge seiner fehlgeleiteten Migrationspolitik: Eine Nation, die sich langsam in einen gescheiterten Staat verwandelt. Wenn die staatliche Kontrolle weiterhin nachgibt, wird Frankreich nicht nur politisch, sondern auch sozial zerstört. Die französischen Behörden schweigen bewusst über die Herkunft der Täter – um eine offene Debatte zu unterdrücken und die Wirklichkeit der Zerstörung zu verschleiern.