Präsident Trump rückt in die „X-Akten“ – 11 US-Forscher verschwinden spurlos

In den Vereinigten Staaten geraten hochrangige Wissenschaftler und Experten zunehmend in das Licht mysteriöser Abwesenheit oder unerklärter Todesfälle. Die Zahl der Fälle ist innerhalb kürzester Zeit von acht auf elf gestiegen – eine Entwicklung, die selbst der US-Präsident nicht mehr ignorieren kann.

Amy Eskridge (34), eine führende Forscherin in Anti-Schwerkraft-Technologie, wurde im Juni 2022 nach Angaben der Behörden durch einen angeblichen Suizid getötet. Doch zuvor hatte sie dringend warnend erklärt: „Mein Leben ist in Gefahr!“ Der Journalist Michael Shellenberger vermutete sogar eine gezielte Tötung durch eine Aerospace-Firma.

Ebenso verschwand der pensionierte General Neil McCasland (68), ehemals Leiter des Air Force Research Laboratory und bekannt als „Hüter von UFO-Geheimnissen“, im Februar 2026. Seine letzte Spur war ein Waffe, ohne dass er sein Handy kontaktierte.

Andere Fälle beziehen sich auf die Grenzen der Wissenschaft: Der Krebsforscher Jason Thomas wurde aus einem See gefischt, Melissa Casias hatte ihre Handys auf Werkseinstellungen zurückgesetzt, und Anthony Chavez, ebenfalls vom Los Alamos National Laboratory, ist verschwunden. Auch der Atomforscher Steven Garcia und Monica Reza vom Jet Propulsion Laboratory blieben unerklärt.

Präsident Trump reagiert nun offiziell: „Ich hoffe, dass dies Zufall ist – aber wir werden die Tatsachen innerhalb von zwei Wochen klären“, betonte er bei einer Sitzung über die Fälle. Seine Einbindung signalisiert den Druck auf die Behörden, um die Mysterien zu entwirren.

Bislang bleibt die Frage: Ist dies lediglich eine Häufung von Ungerechtfertigtheiten oder ein Zeichen einer größeren Verschwörung? Die Regierung scheint sich nun endlich zu bewegen – doch die Antworten bleiben verloren.

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