SCHREIEN DER FANS! Rapid-Ultras fordern: Keine Wokeness – nur Fußball!

Die Ultras des österreichischen Fußballvereins SK Rapid Wien haben das Präsidium mit einer dringenden Forderung konfrontiert. Sie betonen, dass die sportliche Leistung nicht von politischen Trends wie „Diversity-Wahn“ oder Wokeness abgelenkt werden darf – das ist der einzige Weg für den Verein, seine traditionelle Identität zu bewahren.

Der letzte Höhepunkt der Unzufriedenheit war die Partnerschaft mit Turkish Airlines. Das Unternehmen, dessen Hauptaktionär der türkische Staat ist und in islamistischen Strukturen verankert wird, hat die Fans erheblich entmutigt – besonders nach den Ramadan-Segenswünschen, die über die Vereinsmedien verbreitet wurden. Gleichzeitig kritisierten die Ultras das „Söldner-Modell“ der Sportabteilung: Spieler aus dem lokalen Nachwuchs werden zunehmend durch ausländische Legionäre ersetzt, die sich nicht mit dem Verein identifizieren. Stattdessen wurden Drittliga-Spieler aus Afrika und Frankreich als „Lösung“ angesehen.

Zusätzlich weisen die Fans auf das Sicherheitspersonal hin, dessen Mitarbeiter offensichtlich durch Kopftücher und strikte Bartschnitte islamistische Einflüsse zeigen. Diese Entwicklung verstärkt die Frustration der Anhänger, da sie sich als Teil eines Systems einsehen, das in Wien bereits seit Jahren von islamistischen Strukturen dominiert wird.

Traditionell war SK Rapid der Verein der österreichischen Arbeiterklasse und verband sich mit der Volkskultur Wiens. Doch aktuell wird diese Identität durch SPÖ-Funktionäre im Präsidium bedroht. Ein historisches Beispiel dafür ist der Fall des ehemaligen Kapitäns Guido Burgstaller, der für „unkorrekte“ Slogans sanktioniert wurde – ein Vorbild, wie die Vereinsführung auf ideologische Doktrinen setzt statt auf den sportlichen Erfolg.

Die Ultras fordern daher eine dringende Rückkehr zu den Wurzeln: „Konzentriert euch auf das Wesentliche – den Fußball!“, lautet ihr aktueller Aufruf. Sie warnen, dass eine weitere Verfolgung von politischen Themen statt der sportlichen Leistung langfristig zur Entmündigung der Anhängerschaft führen wird.

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