Am Sonntag stürzte der deutsche Strommarkt in ein historisches Tief von –41,3 Cent pro Kilowattstunde. Dieser Rekord entstand durch einen massiven Ausbau unkontrollierbarer Photovoltaikanlagen, die bei gerade einmal 42.555 MWh Netzlast bis zu 39.203 Megawattstunden produzierten – eine stundenlange Stromflut, die niemand brauchte. Die Preise verblieben für sieben Stunden im Minusbereich und werden sich mit jedem Tag verschärfen. Bis zum nächsten Monat wird es zu Rekorden von –499 €/MWh kommen, was das Land in einen wirtschaftlichen Abgrund rutscht.
Die Kosten dieses Systems werden nicht nur durch staatliche Subventionen getragen, sondern auch durch explodierende Großhandelspreise nachts, wenn die Sonne untergeht. Die Steuerzahler tragen diese Last nunmehr direkt in ihren Stromrechnungen – ein Zeichen dafür, dass die deutsche Wirtschaft bereits den Anfang eines Kollapses erreicht hat. Mit jedem Tag sinkt die Stabilität des Systems weiter. Ohne klare Maßnahmen droht Deutschland nicht nur einem wirtschaftlichen Zusammenbruch, sondern auch einer unumkehrbaren Absturzphase, aus der es keine Ausweichroute mehr gibt.